Unsere EPE bei der 26. Bad Mergentheimer Kinder- und Jugendbuchwoche

Unsere EPE bei der 26. Bad Mergentheimer Kinder- und Jugendbuchwoche

Erneut präsentiert unsere EPE, diesmal während der 26. Bad Mergentheimer Kinder- und Jugendbuchwoche am 12. März 2026, das Projekt für die Kindergartenkinder „Vorlesen mal anders“, erarbeitet im Theaterpädagogikunterricht bei Frau Aleksandrova-Bauer.

Die Abschlussklasse 3BKSPIT3 hat trotz der bevorstehenden Prüfungen und Facharbeiten viel Zeit und Energie für die Vorbereitung des Events investiert und durfte sich am Ende des Tages vieler begeisterter Kinderblicke erfreuen. Und auch wenn das Projekt der angehenden pädagogischen Fachkräfte dieses Jahr Einiges an Mühe abverlangte und im Umgang miteinander nicht alles reibungslos ablief, fällt das Feedback der Klasse hierzu durchaus positiv aus.

„Für unser Projekt in der Stadtbücherei haben wir das Buch „Einer für alle, alle für einen“ für mehrere Kindergruppen aufgeführt. Dazu haben wir das Buch teilweise vorgelesen und die darin vorkommenden Tiere – Maus, Igel, Amsel, Frosch und Maulwurf – als Stabfiguren gebastelt. Mit Tüchern haben wir außerdem Erde, Gras und Wasser dargestellt, um die Geschichte lebendig zu machen. Die Personen, die die Figuren spielten, blieben für die Kinder unsichtbar, sodass der Fokus vollständig auf der Handlung lag.

Zu Beginn lief nicht alles reibungslos: Es war sehr laut, weil viele Gruppen gleichzeitig im Raum waren und die Abstimmung im Team dadurch schwierig war. Trotz dieser Herausforderungen und obwohl die Generalprobe ausgefallen war, funktionierte die Aufführung insgesamt sehr gut. Die Kinder waren aufmerksam, begeistert und konnten der Geschichte gut folgen. Von der Lautstärke musste man sich etwas zurücknehmen, da man sich ansonsten zu sehr gegenseitig gestört hätte. Zum Abschluss haben uns dann ein paar Fragen gefehlt, um das Wissen der Kinder nochmals abzurufen.

Diese Projektform passt sehr gut zur Theaterpädagogik, weil sie kreatives Spiel, Rollenübernahme, Sprache, Phantasie und nonverbale Darstellung verbindet. Für zukünftige Erzieherklassen ist dieses Format absolut empfehlenswert, da es niedrigschwellig, flexibel, kindgerecht und mit einfachen Mitteln umsetzbar ist – und gleichzeitig viel pädagogisches Potenzial bietet.“

„Wir haben das „Farbenmonster“ als Projekt durchgeführt und es hat insgesamt sehr gut funktioniert. Die Kinder waren während der gesamten Zeit motiviert und aufmerksam. Sie konnten den Inhalt gut verstehen und haben aktiv mitgemacht.

Zu Beginn haben wir uns immer vorgestellt, um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Anschließend haben wir das Buch dialogisch betrachtet und uns dabei mit Sprechen und gezielten Impulsen abgewechselt, was auch sehr gut funktioniert hat. Die Kinder wurden aktiv einbezogen und durften die verschiedenen Gefühle passenden Farben zuordnen. Diese haben sie dann in Form von Gegenständen in entsprechende Gläser einsortiert, was ihnen besonders viel Spaß gemacht hat.

Die Projektform ist gut für die Theaterpädagogik geeignet und bietet viele Möglichkeiten zur aktiven Beteiligung. Unserer Meinung nach ist sie besonders für Auszubildende im zweiten Lehrjahr sehr sinnvoll, da sie praktische Erfahrungen sammeln können. Insgesamt ist das Projekt sehr wertvoll und eine willkommene Abwechslung im Lernalltag“.

„Allgemein hat die Vorstellung und die Vorbereitung gut funktioniert. Wir waren zu viert und haben das Kinderbuch „Lauras Stern“ musikalisch begleitet. Eine Person hat das Buch vorgelesen und den Kindern die Bilder gezeigt. Die anderen drei haben passend zur Stimmung und zur Handlung mit Instrumenten die Geschichte begleitet.

Außerdem haben wir die Kinder mit Impulsfragen miteinbezogen und diese miträtseln lassen, was demnächst passiert. Allgemein war die Stimmung sehr gut und die Kinder haben super mitgemacht und gut aufgepasst. Wenn am Ende noch etwas Zeit übrig war, durften die Kinder, nachdem wir ihnen die Geschichte vorgetragen hatten, das Spielen mit den Instrumenten ausprobieren.

Wir finden die Projektidee gut, denn so bekommen Kinder ganz unterschiedliche Eindrücke davon, wie man ein Buch wahrnehmen kann und das regt ihre Phantasie an. Außerdem ist es eine Abwechslung zum üblichen Vorlesen, da es so viel lebendiger ist. Bei unserer Gruppe gab es fast keine Probleme mit der Vorbereitung und der Durchführung, auch wenn die Gruppe neben uns sehr laut war und die Kinder deshalb ein paarmal herübergeschaut haben. Das könnte man lösen, indem man die Gruppen in der Stadtbücherei großzügiger verteilt.

Unter dem Strich es eine gute Idee für die Erzieherklassen, da das Vorlesen für die Kinder zwar ein Teil unseres Alltags ist, aber auch doch eine kleine Herausforderung für die Auszubildenden darstellt“.

„Wir haben eine interaktive Mitmachgeschichte präsentiert, in der die Kinder ihr eigenes Piratenabenteuer erleben und eigene Entscheidungen treffen konnten. Die Geschichte beinhaltete auch zu absolvierende Bewegungsaufgaben. Wir luden die Kindergartenkinder dazu ein, auf unser Piratenschiff zu kommen und sich in die Rolle so hineinzuversetzen, als ob sie richtige Piraten seien. Hierzu bekamen sie zur besseren Identifikation eigene Piratenhüte. Dann konnten sie sich gemeinsam entscheiden, zu welcher Insel wir fahren: Vulkaninsel mit Drachen oder zur Insel mit Schiffsfriedhof und Krake. Die Mehrheit entschied. So ging es auf der Insel weiter, in der sie ihren Weg selbst bestimmten. Bei jeder Entscheidung gab es ein Ereignis, bei dem die Kinder eine Bewegungsaufgabe absolvieren mussten. Zum Schluss „fanden“ sie dann einen Schatz, bei dem sie von uns echte Nachprägungen spanischer Gallonen (eine goldene und eine silberne Metallmünze) als Erinnerung ihres Abenteuers bekamen.

Die Aktivierung der Kinder gelang sehr gut. Die Kinder konnten sich sehr gut auf die Geschichte einlassen und hatten viel Spaß an der Geschichte selbst und deren Aufgaben. Sie zeigten große Begeisterung und die Umsetzung erlang gut, Kinder konnten Entscheidungsfreiheiten nutzen und nahmen es auch gut auf, wenn ihre Entscheidung überstimmt worden ist.

Verbesserungsvorschläge unsererseits wären: Räumliche Vorbereitung und atmosphärisches Setting könnten weiter ausgebaut werden, auch hinsichtlich des Sicherheitsaspektes.

Da viele didaktische Lernprinzipien wie Interaktion, Mitbestimmung, Aktivierung und der Prozess des gemeinsamen Entscheidens inkludiert sind, bietet das Spiel sehr viel Potenzial für weitere Aktionen. Kinder lernen hier nicht nur demokratische Prinzipien, sondern erfahren auch ein gewisses Maß an Selbstbestimmung. Des Weiteren regte es nicht nur die Phantasie an, sondern lud auch zu den körperlichen Herausforderungen ein“.

„Die Vorbereitung der Aktivität mit der Erzählschiene war übersichtlich gestaltet und die Aufgabenverteilung innerhalb unserer Gruppe funktionierte gut. Durch das ausgewählte Buch mit vier Rollen konnte eine faire und gleichmäßige Aufteilung erreicht werden. Insgesamt hat uns die Durchführung Spaß gemacht und wir empfinden die Aktivität als gelungen.

Die Kinder zeigten Interesse an der Geschichte und verfolgten die Erzählschiene aufmerksam. Dadurch entstand eine grundsätzlich positive und motivierende Atmosphäre während der Durchführung. Allerdings kam es zwischendurch zu erhöhter Lautstärke, da wir zwischen zwei Gruppen saßen. Dies führte teilweise zu Ablenkungen bei den Kindern und erschwerte es ihnen, sich durchgehend auf die Geschichte zu konzentrieren.

Die Idee der Aktion finden wir grundsätzlich sehr gut. Für zukünftige Durchführungen könnte jedoch überlegt werden, eine andere Klasse auszuwählen, da in der Abschlussklasse bereits viele andere Aktivitäten und Termine anstehen. Zudem könnte die Führung der Kinder noch etwas strukturierter gestaltet werden, beispielsweise indem die Reihenfolge klar festgelegt wird (z. B. im Uhrzeigersinn), damit der Ablauf ruhiger und organisierter verläuft oder jede Gruppe eine bestimmte Zeit für die Aktivität hat.“

„Bei unserem Projekt haben wir den Kindern die Geschichte „Als die Raben noch bunt waren“ als Kamishibai vorgetragen. Hierfür haben wir uns die Geschichte in vier Absätzen aufgeteilt. So konnte jeder der Mitwirkenden den Kindern etwas vortragen. Wie es bei einem Kamishibai vorgesehen ist, haben auch wir während des Vortags die Kinder miteinbezogen, sodass sich die Kinder die Geschichte von selbst ein Stück weit erschließen konnten. Bei unserer Vorstellung lief alles nach Plan. Jedoch hätte man eine Sache im Voraus beachten können: Während der Vorstellung ist uns aufgefallen, dass wir „den Regen“ und „den Schnee“, der aus Blättern gelocht wurde, vor jedem Gruppenwechsel sortieren müssen. Das war zwar nicht schlimm, allerdings hätte man es anders machen können, um sich besser auf die nächste Gruppe vorbereiten zu können.

Auch hat man sehr intensiv die anderen Gruppen gehört. Hier wäre es sinnvoll, dass man die Gruppen weiter voneinander entfernt aufteilt. Sonst sind auch die anderen Kinder durch Vorstellungen anderer unaufmerksam. Wir persönlich finden, dass die Projektform definitiv zu Theaterpädagogik passt, da man Bücher so anders präsentieren kann. Auch für Kinder ist dies eine Abwechslung und es kommt gut an“.

„Wir entwickelten ein Handpuppen-theaterstück zum Buch „Mimo meckert“, welches wir vorher gemeinsam ausgewählt und eingeübt hatten. In der Stadtbücherei warteten wir zunächst im Saal ab, bis die erste Gruppe mit dem Piratenabenteuer fertig war und zu uns wechselte. Die Kinder war wohl deswegen zu aufgedreht und brauchten vorerst einen Moment, um herunterzukommen. Die Nächsten hörten jedoch gerne zu, waren aufmerksam und beteiligten sich gerne an unserer Aktivität.

Das Projekt in der Stadtbücherei finden wir sehr passend, da man dadurch in verschiedene Rollen schlüpfen kann und die Kinder viel Spaß beim Zuschauen haben. Zudem hilft das Puppentheatergestell dabei, sich richtig in die Rollen einzuleben, ohne dass es einem dabei unangenehm wird. Schließlich ist man für das Publikum unsichtbar und sie bekommen den Wechsel oder Vorbereitungen hinter den Kulissen nicht mit. Also ist es auch für schüchterne Schüler eine gute Möglichkeit, schauspielerisch zu glänzen.“

 

 

 

 

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DKMS-Schulprojekt: Leben retten und für das Leben lernen

DKMS-Schulprojekt: Leben retten und für das Leben lernen

Am 24.11.25 fand, mit dem Motto „Dein Typ ist gefragt“, die dritte DKMS-Schulaktion an der EPE Bad Mergentheim, mit weiteren anschließenden Registrierungsmöglichkeiten, statt. Hierbei handelt es sich um ein von der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) angebotenes Programm, das darauf abzielt, v. a. junge Menschen, ab 17 Jahren, an Schulen für die Stammzellspende zu sensibilisieren und zur Registrierung als potenzielle Spender/-innen zu motivieren.

88 Neuregistrierungen – Schüler/-innen und Lehrkräfte der EPE (Berufliche Schule für Ernährung, Pflege und Erziehung) Bad Mergentheim übernehmen Verantwortung und registrieren sich als potenzielle Stammzellspender/-innen

 

Mit der Teilnahme am DKMS-Schulprojekt setzt die EPE Bad Mergentheim ein Zeichen, übernimmt gesellschaftliche Verantwortung und schenkt betroffenen Blutkrebspatienten/-patientinnen Hoffnung. Leider erkrankt alle 12 Minuten in Deutschland ein Mensch an Blutkrebs. Weltweit sogar alle 27 Sekunden. Das bedeutet, während einer Schulstunde erhalten in Deutschland etwa vier Menschen diese lebensbedrohliche Diagnose. Für viele Blutkrebspatienten/-patientinnen ist die Stammzellspende oft die einzige oder letzte Chance auf ein Weiterleben. Wenn es in der Familie kein passendes Match gibt, sind sie auf fremde Hilfe angewiesen.

 

Schulen sind bei der Gewinnung neuer Spender/-innen besonders wichtig

 

Entscheidend für den Erfolg einer Stammzelltransplantation ist vor allem der Grad der Übereinstimmung der Gewebemerkmale. Die Merkmale sind vererbbar und regional unterschiedlich. Man kann sie sich vorstellen, wie ein Muster auf der Zelloberfläche. Anhand dieses Musters erkennt das Immunsystem, ob die Zelle zum Körper gehört oder vernichtet werden muss. Dieser so genannte „Fingerabdruck der Zelle“ muss zwischen Spender/-in und Patient/-in möglichst identisch sein, um Abstoßreaktionen zu vermeiden. Junge Menschen sind hier besonders gefragt, da sie meist weniger Vorerkrankungen und eine bessere körperliche Verfassung haben. Deshalb werden sie von den behandelnden Ärztinnen und Ärzten bevorzugt angefragt – zudem stehen sie dem weltweiten Spendersuchlauf länger zur Verfügung. Ebenso sind die Heilungschancen auf Empfängerseite bei jungen Spendern/Spenderinnen höher.

 

Das DKMS-Schulprojekt ist ein wichtiger Beitrag im Einsatz für Patientinnen und Patienten rund um die Welt. In Schulen trifft man nicht nur hilfsbereiten Spendernachwuchs, sondern auch großartige Menschen unterschiedlichster Herkunft.“ (Andrea Autenrieth, Abteilungsleiterin der DKMS-Spenderneugewinnung)

Wie auch die EPE Bad Mergentheim können Schulen eine Registrierungsaktion organisieren und/oder das Thema im Unterricht besprechen und somit gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.

Die aktuelle DKMS-Registrierungsaktion war bereits die dritte Veranstaltung dieser Art, die an der EPE Bad Mergentheim stattgefunden hat. Für dieses außergewöhnliche Engagement wurde die Schule mit dem DKMS-Schulsiegel (siehe Foto) ausgezeichnet.

 

Im Rahmen von vier DKMS-Vorträgen wurden die Schüler/-innen, durch freiwillige Referenten der DKMS, aufgeklärt. Ebenfalls berichteten Echtspender, darunter auch ein Schüler der EPE Bad Mergentheim, über eigene Erfahrungen bezüglich der Stammzellspende.

Die Registrierung selbst dauert keine zehn Minuten pro Person und erfolgte per Wangenschleimhautabstrich. Die Gewebemerkmale werden im DKMS Life Science Lab in Dresden analysiert und anschließend für die weltweite Suche zur Verfügung gestellt. Wenn man tatsächlich für eine Stammzellspende infrage kommt, wird man von der DKMS informiert, ausführlich aufgeklärt und betreut.

 

Die DKMS ist eine internationale gemeinnützige Organisation, deren Ziel es ist, weltweit so vielen Blutkrebspatienten/-patientinnen wie möglich eine zweite Lebenschance zu geben. Dank der über 13 Millionen registrierten Lebensspender/-innen – davon allein 8 Millionen in Deutschland – hat die DKMS bereits mehr als 125.000 zweite Lebenschancen ermöglicht.

 

Jeder, im Alter zwischen 17 und 55 Jahren, kann sich freiwillig und kostenlos bei der DKMS registrieren lassen. Eine Registrierung kostet die DKMS 50 Euro. Die gemeinnützige Gesellschaft freut sich daher über jeden gespendeten Euro, der es möglich macht, die Merkmale der neuen Spender/-innen zu bestimmen und noch mehr Lebenschancen zur Verfügung zu stellen.

Weitere Informationen sind auf der DKMS-Homepage (www.dkms.de) zu finden.

Diesen Artikel finden Sie auch unter www.main-tauber-kreis.de

Fachtag AVdual-Forum Main-Tauber-Kreis an der EPE

Fachtag AVdual-Forum Main-Tauber-Kreis an der EPE

Erfolgreiches AVdual-Forum: Wertvolle Impulse für Lust statt Frust beim Lernen

Bereits zum zweiten Mal fand der Fachtag AVdual-Forum Main-Tauber-Kreis statt. Organisiert wurde die Veranstaltung an der Beruflichen Schule für Ernährung, Pflege und Erziehung in Bad Mergentheim vom Landratsamt Main-Tauber-Kreis in Zusammenarbeit mit den beruflichen Schulen. Es nahmen mehr als 40 Lehrkräfte und sozialpädagogische Kräfte teil, die in dem Bildungsgang Ausbildungsvorbereitung Dual (AVdual) tätig sind.

Seit fünf Jahren gibt es den Bildungsgang AVdual im Landkreis und nach den corona-bedingten Schwierigkeiten zu Beginn ist der Bildungsgang, den jährlich mehr als 200 Schülerinnen und Schüler besuchen, mittlerweile fest etabliert und sehr erfolgreich. Viele Schülerinnen und Schüler nutzen den Bildungsgang, um einen Schulabschluss zu erlangen oder ihren Hauptschulabschluss zu verbessern und für sich zu klären, wie es nach der Schule weitergeht. Dabei werden sie von Lehrkräften und sozialpädagogischen Fachkräften unterstützt. Neben den Praktika, die wichtige Einblicke in die Arbeitswelt vermitteln und der Berufsorientierung dienen, steht das Lernen für den angestrebten Schulabschluss im Vordergrund.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des AVdual-Forums Main-Tauber-Kreis bekamen am Vormittag von Wilfried Klingler, Fachberater Unterrichtsgestaltung Übergangsbereich a.D., wertvolle Impulse rund um das Thema „Wie kommen unsere Schülerinnen und Schüler ins Lernen?“. An vielen Praxisbeispielen verdeutlichte der Referent, welch entscheidende Rolle die Haltung der Lehrkraft und die Klarheit im Unterricht von Beginn an spielen.

Am Nachmittag wurden zahlreiche Workshops angeboten. So wurde im Workshop „Mini- ‚Tanz auf dem Vulkan‘“ ausgehend von neurowissenschaftlichen Erkenntnissen verdeutlicht, welche Hindernisse Schülerinnen und Schüler am erfolgreichen Lernen hemmen und wie Lehrerinnen und Lehrer am besten damit umgehen können. Ein anderer Workshop stellte das Demokratiebildungsprojekt „Läuft bei dir!“ vor, während zwei weitere Workshops sich den Themen Theaterpädagogik und Fallbesprechungen widmeten. Viele Schülerinnen und Schüler des Bildungsgangs AVdual haben Flucht- und Migrationserfahrungen. Daher rundete der Workshop „Umgang mit Traumata im selbstorganisierten Lernen“ das Angebot ab.

Neben dem Vortrag und den Workshops nutzten die Lehrkräfte und AVdual-Begleiter das AVdual-Forum, um sich auszutauschen.

Quelle: Landratsamt Main-Tauber-Kreis

Abschluss der praxisintegrierten Ausbildung zum/r Erzieher/in

Abschluss der praxisintegrierten Ausbildung zum/r Erzieher/in

Herzlicher Abschied und große Zukunftspläne

Bad Mergentheim – Mit einer emotionalen und zugleich humorvollen Abschlussfeier wurden am vergangenen Freitag die Absolventinnen und Absolventen der praxisintegrierten Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher an der Beruflichen Schule für Ernährung.Pflege.Erziehung (epe) Bad Mergentheim feierlich verabschiedet. Nach mehreren intensiven Ausbildungsjahren dürfen sie sich nun offiziell staatlich anerkannte Erzieherin bzw. staatlich anerkannter Erzieher nennen. Zudem erhielten sie den Titel Bachelor Professional in Sozialwesen, was eine Aufwertung des Berufsabschlusses darstellt.

In der festlich geschmückten Aula der Schule feierten neben den Absolventinnen und Absolventen auch zahlreiche Lehrkräfte, Eltern, Freunde sowie Anleitungen aus den kooperierenden Praxiseinrichtungen diesen besonderen Meilenstein.

In ihrer Ansprache würdigte Schulleiterin Anke Mund die gesellschaftliche Relevanz des Berufsfeldes: „Was Sie tun, ist nicht einfach nur ‚Betreuung‘ – es ist Bildungsarbeit von Anfang an.“ Die neuen Fachkräfte stärkten Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg, gäben ihnen Orientierung, Sicherheit und Vertrauen – und leisteten damit einen wertvollen Beitrag für die Zukunft unserer Gesellschaft.

Das abwechslungsreiche Programm bot neben feierlichen auch heitere Momente: Beim Kinderbilderraten und einem augenzwinkernden Lehrerranking sorgten die Absolventinnen und Absolventen für zahlreiche Lacher im Publikum. In einem persönlichen Rückblick und einer Diashow ließen sie die gemeinsamen Jahre Revue passieren. Vor der Zeugnisübergabe fand die Klassenlehrerin Andrea Czische in ihrer Rede anerkennende Worte für die sehr guten Leistungen der Klasse, hinter denen eine ganze Menge Anstrengungen steckten.

Beim anschließenden Beisammensein mit Fingerfood und Getränken nutzten Gäste wie Absolventinnen und Absolventen die Gelegenheit, Erinnerungen auszutauschen, Dank auszusprechen und optimistisch in die Zukunft zu blicken. Mit fundiertem Fachwissen, vielfältiger Praxiserfahrung und viel Herz starten die neuen Erzieherinnen und Erzieher nun in ein Berufsfeld mit Bedeutung – bestens gerüstet für die pädagogischen Herausforderungen von morgen.

Erfolgreich abgeschlossen haben die Ausbildung: Leonie Behringer, Chiara Bickel, Saskia Busch, Cora Dietz, Jule Egner, Vivien Engert, Tobias Foß, Ljudmila Fricker, Adriana Haberkorn, Julia Harter, Emily Herrmann, Estefania Hornschuch, Emma Hösel, Chantal Huth, Zoe Jodlowski, Jule Kemmer, Laura Kostic, Vanessa Reinhart, Michelle Reitzle, Mariella Schellmann, Hannah Theiss, Lotta Wolfmeyer

aus der Pressemitteilung von Bernd Gerstner

epe verabschiedet 42 Abiturient/innen

epe verabschiedet 42 Abiturient/innen

Zweimal die Traumnote 1,0

Mit einer stilvollen Abschlussfeier verabschiedete sich am 11.7.2025 der diesjährige Abiturjahrgang 2025 der Beruflichen Schule für Ernährung.Pflege.Erziehung (epe) Bad Mergentheim. Im festlich geschmückten Kurhaus inmitten des idyllischen Kurparks erhielten 42 Schülerinnen und Schüler des Ernährungswissenschaftlichen (EG) und Sozialwissenschaftlichen (SG) Gymnasiums ihre Zeugnisse, Urkunden und Preise.

Anouk Huband, Carmen Roßbach und Emely Helwer begrüßten zur Eröffnung die Anwesenden und führten charmant und locker durch das Programm, welches durch tänzerische und spielerische Schülerbeiträge bereichert wurde. Schulleiterin Anke Mund beglückwünschte in ihrer Eröffnungsrede die Schülerinnen und Schüler zum Erreichen der allgemeinen Hochschulreife und unternahm mit den Anwesenden – unter Bezugnahme auf einen Text von Christian Morgenstern – eine Gedankenreise durch das Thema Glück. Anschließend bedankte sich die Direktorin der epe Bad Mergentheim bei ihrer Abteilungsleiterin des Beruflichen Gymnasiums Kerstin Lanig sowie bei ihrem Kollegium für das große Engagement. Ein großes Dankeschön ging auch an die Eltern für die Begleitung und Unterstützung ihrer Kinder sowie für die offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Lehrkräften. Frau Mund rundete ihre Rede mit einem tröstlichen wie auch mahnenden Gedanken zum Thema Glück ab: „Das Glück von heute lässt das Unglück vergessen, das Unglück von heute lässt das Glück vergessen.“

Nach der Eröffnungsrede sorgte eine musikalisch hinterlegte Diashow mit Bildern aus den letzten beiden Schuljahren für schöne Erinnerungen und herzhafte Lacher. Auch beim nächsten Programmpunkt durfte gelacht werden: Bernd Gerstner, Deutschlehrer und der Leiter des epe-Literaturkurses, nahm die Anwesenden auf eine ironisch-humoristische Reise durch Georg Büchners soziales Drama „Woyzeck“ mit. Talahon Tambourmajor sowie der Hauptmann als Hanfplantagen-Besitzer waren dabei nur zwei von vielen kuriosen Überraschungen.

Dann kam das Highlight des Abends: Die beiden Tutoren (Sonja Düll und Andreas Koper) überreichten zusammen mit Schulleiterin Mund die Zeugnisse an die Abiturientinnen und Abiturienten. Ein sichtlich ergreifender und emotionaler Moment. Im Anschluss daran verteilte die Kerstin Lanig, Abteilungsleiterin des Beruflichen Gymnasiums, voller Stolz und Freude acht Belobigungen und 17 Preise, wobei mit Line Wachter und Tabea Häfner zwei Schülerinnen herausstachen: Sie erreichten beide die Traumnote 1,0. Der Gesamtdurchschnitt lag dieses Schuljahr sowohl im Ernährungswissenschaftlichen Gymnasium (EG) als auch im Sozialwissenschaftlichen Gymnasium (SG) bei erfreulichen 1,9.

Dann gehörte die Bühne Antonia Hofmann. Die diesjährige Scheffelpreis-Trägerin blickte zunächst mit einem Augenzwinkern auf die gemeinsame Schulzeit zurück, ehe sie eloquent und einfühlsam auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen blickte: Klimawandel, KI sowie politische und gesellschaftliche Umbrüche würden ihrer Generation, der sogenannten Generation Z, gewiss einiges abverlangen. Aber die gemeinsame Zeit an der epe Bad Mergentheim habe ihr gezeigt, dass man gemeinsam Großes erreichen könne und dies gelte es jetzt, nach der Schule, sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich fortzusetzen.

Abschließend bedankten sich die Schüler/innen bei den Lehrerinnen und Lehrern sowie bei der Schulleitung für die tolle Unterstützung während der letzten Jahre. Sie überreichten mit freundlichen und dankbaren Worten individuelle Präsente und hoben dabei nachdrücklich hervor, dass sie sich an der epe Bad Mergentheim sehr wohl gefühlt haben und sehr gut auf die Abiturprüfungen vorbereitet wurden.

Passend zum diesjährigen Abi-Motto „A little Party never killed our Abi“ endete die stimmungsvolle Abitur-Feier mit einer ausgelassenen Tanz-Choreo.

 

Die Abiturientinnen und Abiturienten 2025 der Beruflichen Schule für Ernährung.Pflege.Erziehung Bad Mergentheim (mit den erhaltenen Preisen und Belobigungen):

Ernährungswissenschaftliches Gymnasium (EG13):

Riana Albrecht, Lia Baumann (Preis), Noana Feselmeier (Preis), Marlene Freitag (Belobigung), Paulina Fritzler, Mia Häfner, Emely Helwer, Celine Herold, Lea Hönninger (Preis), Maria-Lucia Hüblein (Belobigung), Arita Mehmeti, Luna Ott (Preis), Elisa Paul (Preis), Andreas Roos (Preis), Talia Schmidt (Preis), Klara Willaschek (Preis), Jessica-Annabell Zent

Sozialwissenschaftliches Gymnasium (SG13):

Dana Bauer, Mathea Baumann (Preis), Marie Brand (Belobigung), Melissa Deisling, Emilia Haaf (Belobigung), Tabea Häfner (Preis), Lisa Hettinger, Antonia Hofmann (Preis), Katrin Holzer, Anouk Huband, Lilli Hütter, Sabrina Niederle, Charlotte Ott, Carmen Roßbach, Anastasia Schletgaur (Preis), Rebecca Schlör (Preis), Michelle Schlotz (Preis), Melina Schmidt (Belobigung), Nele Scheuenstuhl (Preis), Marika Schuppler, Marlene Stegers (Belobigung), Johanna Uebele (Belobigung), Line Wachter (Preis), Lou Wachter (Belobigung), Sina Zimmermann (Preis)

Weitere Preise und Auszeichnungen für hervorragende Leistungen in den einzelnen Fächern erhielten:

Andreas Roos in Ernährung und Chemie (Kofranyi-Preis, gestiftet von der AOK)

Tabea Häfner in Pädagogik und Psychologie (Preis der Heidehof-Stiftung)

Line Wachter in Mathematik

Antonia Hofmann in Deutsch (Scheffelpreis)

Lea Hönninger in Englisch

Noana Feselmeier in Spanisch

Andreas Roos in Geschichte (Preis des Vereins für Franken)

Antonia Hofmann in Gemeinschaftskunde (Preis der Landeszentrale für politische Bildung)

Marlene Stegers in Sondergebiete der Ernährung

Lea Hönninger und Line Wachter in Chemie (Preis der Gesellschaft deutscher Chemiker)

Sina Zimmermann in Evangelischer Religionslehre (Schempp-Preis)

Melina Schmitt in Katholischer Religionslehre

Talia Schmidt in Ethik

Talia Schmidt in Biologie

Tabea Häfner in Sozialmanagement (Preis des Vereins für Sozialpolitik)

Elisa Paul in Sport

 

aus der Pressemitteilung von Bernd Gerstner

Abschlussfahrt der zweijährigen Berufsfachschule nach Weimar

Abschlussfahrt der zweijährigen Berufsfachschule nach Weimar

Vom 02. bis 04. Juni 2025 unternahm die Zweijährige Berufsfachschule eine dreitägige Klassenfahrt nach Weimar. Auf dem Programm standen historische, kulturelle und freizeitorientierte Aktivitäten, die verschiedene Aspekte der Stadt und ihrer Geschichte beleuchteten.

Besuch der Gedenkstätte Buchenwald
Am ersten Tag besuchte die Klasse die Gedenkstätte Buchenwald. Während einer geführten Tour über das ehemalige Konzentrationslager erhielten die Schüler*innen Einblicke in die Geschichte des Ortes und die Lebensbedingungen der Häftlinge. Die Führung wurde durch eine Ausstellung ergänzt, die Originaldokumente und persönliche Berichte präsentierte.

Theaterbesuch: „Jenseits der blauen Grenze“
Am Abend stand ein Besuch im Deutschen Nationaltheater auf dem Programm. Gezeigt wurde das Stück „Jenseits der blauen Grenze“, das auf einer wahren Begebenheit beruht. Es thematisiert die Flucht junger Menschen aus der DDR über die Ostsee. Die Inszenierung vermittelte historische Inhalte auf künstlerische Weise und bot Gesprächsanlässe für den Unterricht.

Stadtführung „Dunkel Weimar“
Am zweiten Abend nahm die Gruppe an der Stadtführung „Dunkel Weimar“ teil. Dabei wurden weniger bekannte Aspekte der Stadtgeschichte thematisiert. Die Führung verband historische Fakten mit lokalen Erzählungen und beleuchtete Weimars Vergangenheit aus einer ungewohnten Perspektive.

Freizeitangebot im Abenteuerland mit Escape Room
Zum Abschluss der Fahrt besuchte die Klasse das Abenteuerland, wo ein Escape Room auf dem Programm stand. In Kleingruppen mussten Rätsel gelöst und Aufgaben bewältigt werden. Diese Aktivität förderte Teamarbeit und Problemlösefähigkeiten und sorgte für einen gelungenen Abschluss der Reise.

Fazit
Die Klassenfahrt nach Weimar kombinierte historisches Lernen, kulturelle Bildung und gemeinschaftliche Aktivitäten. Sie trug dazu bei, schulische Inhalte praxisnah zu vertiefen und das soziale Miteinander in der Klasse zu stärken.

Unsere EPE bei der 25. Bad Mergentheimer Kinder- und Jugendbuchwoche

Unsere EPE bei der 25. Bad Mergentheimer Kinder- und Jugendbuchwoche

1BKSP blickt auf ein erfolgreiches Theaterjahr zurück

Während der 25. Bad Mergentheimer Kinder- und Jugendbuchwoche vom 17. bis zum 21. März 2025 stellt die theaterbegeisterte 1BKSP-Klasse die Ergebnisse ihrer wochenlangen Vorbereitungsarbeit dem jungen Publikum vor. Das Projekt für die Kindergartenkinder „Vorlesen mal anders“, erarbeitet im Theaterpädagogikunterricht bei Frau Aleksandrova-Bauer, erntet erneut durchweg positives Feedback:

„Die Veranstaltung der EPE-Schülerinnen und -Schüler war sehr gelungen. Es haben sich alle viel Mühe gegeben und es war gut organisiert. Jede Leseecke war sehr ansprechend und das Angebot vielfältig. Die Veranstaltungen hatten auch die ideale Länge für Kindergartenkinder“.

„Während ich die Kinder in die Gruppen eingeteilt habe, wurde ich viel von den Erzieherinnen gelobt und habe auch ein positives Feedback über die Präsentationen in den Leseecken erhalten.“

„Anfangs waren wir sehr aufgeregt und besorgt, dass wir den Ansprüchen der Kinder nicht gerecht werden. Nach und nach wurden wir aber entspannter und hatten dementsprechend mehr Spaß, was sich auch auf die Kinder übertragen hat.

„Wir haben Wochen vorher mit der Planung angefangen. Wir haben gebastelt wie die Weltmeister und jeder hatte eine andere Idee.

Unsere Idee war Kokosnuss und die Piraten lebendig darzustellen. Wir wollten nicht langweilig vorlesen, wir wollten die Kinder einbinden in die Geschichte. Also suchten wir uns zwei Kapitel raus und fingen an. Wir bastelten eine Palme und suchten uns eine kleine gemütliche Ecke in der Stadtbücherei. Wir stellen eine Insel nach, auf der wir gestrandet waren. Drei Mädels spielten uns die Geschichte vor und die anderen zwei erzählten. Zuletzt fanden wir einen Schatz, worin kleine Goldtaler für die Kinder waren. Das war natürlich das Highlight für alle und auch wir waren glücklich, dass die Kinder mit einem Lächeln aus unserer Ecke gingen. Am Anfang waren alle nervös, aber kaum waren die Kinder da, war jeder in seiner eigenen Bubble.“

„Wir hatten an beiden Tagen einen routinierten Ablauf, da wir in der Bücherei alles gut einüben und ausprobieren konnten. Wir hatten auch keine Schwierigkeiten mit den Kindern: Es waren sehr aufmerksame Zuhörer, die sich für unser Märchen (‚Die Bremer Stadtmusikanten‘) interessierten.

 „Während der gesamten Aktivität herrschte eine freudige und ausgelassene Stimmung. Die Veranstaltung wurde von den Kindern als spannend und unterhaltsam empfunden. Sie beteiligten sich aktiv, stellten Fragen und waren begeistert von der kreativen Darstellung der Geschichte von der kleinen ‚Heule Eule‘. Auch wenn unsere Konzentration nach mehreren Vorstellungsrunden nachließ, war es trotz der Anstrengung ein voller Erfolg, da es allen Spaß gemacht hat und die Kinder sich freuten.“

„Die Kinder waren sehr fokussiert auf das Theaterstück. Besonders gut hat uns gefallen, dass unser Publikum Fragen zu den einzelnen Charakteren gestellt hat.“

Zu Beginn hatten wir großen Respekt vor der Aufgabe und ein bisschen Angst, dass es den Kindern nicht gefällt. Im Verlauf der Vorbereitung wurde uns diese Angst genommen. Die Kinder haben die Vorstellung genossen und gespannt zugehört. Die Kinder und die Erzieherinnen haben mit ihrem Lob und ihrer Wertschätzung dafür gesorgt, dass sich das Proben gelohnt hat und es Spaß bereitet hat.“

(Aus dem Protokoll zum Nachtreffen Kinder- und Jugendbuchwoche 2025 am 08.04.2025)

Auch wenn das Lampenfieber die Schülerinnen und Schüler noch kurz vor dem Startschuss etwas ausbremste, waren alle zum Ende der Projektwoche mit dem Ergebnis rundum zufrieden.

EG/ SG11 – Klassenfahrt nach Heidelberg

EG/ SG11 – Klassenfahrt nach Heidelberg

Unsere Klassenfahrt nach Heidelberg war ein unvergessliches Erlebnis voller spannender Programmpunkte. Die Anreise mit der Bahn war problemlos – trotz des wechselhaften Wetters war die Stimmung in der Gruppe durchgehend gut.

In Heidelberg angekommen, starteten wir mit der Besichtigung der Altstadt und des beeindruckenden Schlosses. Die historischen Gebäude und die malerische Atmosphäre der Stadt faszinierten uns alle. Besonders vom Schloss aus bot sich ein wunderschöner Blick über die Stadt und den Neckar.

Ein weiteres Highlight war die Escape Tour, bei der wir in kleinen Gruppen Rätsel lösen mussten, um die Stadt auf eine spielerische Weise zu entdecken. Das stärkte nicht nur unseren Teamgeist, sondern sorgte auch für viel Spaß und Spannung.

Eine besondere Führung erhielten wir durch die Universität Heidelberg. Eine ehemalige Schülerin unserer Schule zeigte uns die altehrwürdigen sowie neuen Gebäude und erzählte aus erster Hand von ihrem Medizinstudium – das war besonders interessant und inspirierend.

Ein besonders außergewöhnliches Erlebnis war der Besuch der Körperwelten-Ausstellung. Die detaillierten Einblicke in den menschlichen Körper waren sowohl lehrreich als auch beeindruckend – eine Erfahrung, die sicher vielen in Erinnerung bleiben wird.

Zur Abwechslung ging es dann sportlich weiter: Beim Lasertag konnten wir uns so richtig auspowern und hatten eine Menge Spaß.

Natürlich durfte auch eine Shopping-Tour nicht fehlen. In den zahlreichen Geschäften der Heidelberger Innenstadt konnten wir Souvenirs, Kleidung und vieles mehr ergattern.

Am Ende der Klassenfahrt waren wir uns alle einig: Trotz des durchwachsenen Wetters hatten wir eine großartige Zeit zusammen. Die vielen gemeinsamen Erlebnisse haben nicht nur für unvergessliche Erinnerungen gesorgt, sondern auch unseren Klassenzusammenhalt gestärkt. Heidelberg wird uns sicherlich in bester Erinnerung bleiben!

Eure EG/SG11

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