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DKMS-Schulprojekt: Leben retten und für das Leben lernen

DKMS-Schulprojekt: Leben retten und für das Leben lernen

Am 24.11.25 fand, mit dem Motto „Dein Typ ist gefragt“, die dritte DKMS-Schulaktion an der EPE Bad Mergentheim, mit weiteren anschließenden Registrierungsmöglichkeiten, statt. Hierbei handelt es sich um ein von der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) angebotenes Programm, das darauf abzielt, v. a. junge Menschen, ab 17 Jahren, an Schulen für die Stammzellspende zu sensibilisieren und zur Registrierung als potenzielle Spender/-innen zu motivieren.

88 Neuregistrierungen – Schüler/-innen und Lehrkräfte der EPE (Berufliche Schule für Ernährung, Pflege und Erziehung) Bad Mergentheim übernehmen Verantwortung und registrieren sich als potenzielle Stammzellspender/-innen

 

Mit der Teilnahme am DKMS-Schulprojekt setzt die EPE Bad Mergentheim ein Zeichen, übernimmt gesellschaftliche Verantwortung und schenkt betroffenen Blutkrebspatienten/-patientinnen Hoffnung. Leider erkrankt alle 12 Minuten in Deutschland ein Mensch an Blutkrebs. Weltweit sogar alle 27 Sekunden. Das bedeutet, während einer Schulstunde erhalten in Deutschland etwa vier Menschen diese lebensbedrohliche Diagnose. Für viele Blutkrebspatienten/-patientinnen ist die Stammzellspende oft die einzige oder letzte Chance auf ein Weiterleben. Wenn es in der Familie kein passendes Match gibt, sind sie auf fremde Hilfe angewiesen.

 

Schulen sind bei der Gewinnung neuer Spender/-innen besonders wichtig

 

Entscheidend für den Erfolg einer Stammzelltransplantation ist vor allem der Grad der Übereinstimmung der Gewebemerkmale. Die Merkmale sind vererbbar und regional unterschiedlich. Man kann sie sich vorstellen, wie ein Muster auf der Zelloberfläche. Anhand dieses Musters erkennt das Immunsystem, ob die Zelle zum Körper gehört oder vernichtet werden muss. Dieser so genannte „Fingerabdruck der Zelle“ muss zwischen Spender/-in und Patient/-in möglichst identisch sein, um Abstoßreaktionen zu vermeiden. Junge Menschen sind hier besonders gefragt, da sie meist weniger Vorerkrankungen und eine bessere körperliche Verfassung haben. Deshalb werden sie von den behandelnden Ärztinnen und Ärzten bevorzugt angefragt – zudem stehen sie dem weltweiten Spendersuchlauf länger zur Verfügung. Ebenso sind die Heilungschancen auf Empfängerseite bei jungen Spendern/Spenderinnen höher.

 

Das DKMS-Schulprojekt ist ein wichtiger Beitrag im Einsatz für Patientinnen und Patienten rund um die Welt. In Schulen trifft man nicht nur hilfsbereiten Spendernachwuchs, sondern auch großartige Menschen unterschiedlichster Herkunft.“ (Andrea Autenrieth, Abteilungsleiterin der DKMS-Spenderneugewinnung)

Wie auch die EPE Bad Mergentheim können Schulen eine Registrierungsaktion organisieren und/oder das Thema im Unterricht besprechen und somit gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.

Die aktuelle DKMS-Registrierungsaktion war bereits die dritte Veranstaltung dieser Art, die an der EPE Bad Mergentheim stattgefunden hat. Für dieses außergewöhnliche Engagement wurde die Schule mit dem DKMS-Schulsiegel (siehe Foto) ausgezeichnet.

 

Im Rahmen von vier DKMS-Vorträgen wurden die Schüler/-innen, durch freiwillige Referenten der DKMS, aufgeklärt. Ebenfalls berichteten Echtspender, darunter auch ein Schüler der EPE Bad Mergentheim, über eigene Erfahrungen bezüglich der Stammzellspende.

Die Registrierung selbst dauert keine zehn Minuten pro Person und erfolgte per Wangenschleimhautabstrich. Die Gewebemerkmale werden im DKMS Life Science Lab in Dresden analysiert und anschließend für die weltweite Suche zur Verfügung gestellt. Wenn man tatsächlich für eine Stammzellspende infrage kommt, wird man von der DKMS informiert, ausführlich aufgeklärt und betreut.

 

Die DKMS ist eine internationale gemeinnützige Organisation, deren Ziel es ist, weltweit so vielen Blutkrebspatienten/-patientinnen wie möglich eine zweite Lebenschance zu geben. Dank der über 13 Millionen registrierten Lebensspender/-innen – davon allein 8 Millionen in Deutschland – hat die DKMS bereits mehr als 125.000 zweite Lebenschancen ermöglicht.

 

Jeder, im Alter zwischen 17 und 55 Jahren, kann sich freiwillig und kostenlos bei der DKMS registrieren lassen. Eine Registrierung kostet die DKMS 50 Euro. Die gemeinnützige Gesellschaft freut sich daher über jeden gespendeten Euro, der es möglich macht, die Merkmale der neuen Spender/-innen zu bestimmen und noch mehr Lebenschancen zur Verfügung zu stellen.

Weitere Informationen sind auf der DKMS-Homepage (www.dkms.de) zu finden.

Diesen Artikel finden Sie auch unter www.main-tauber-kreis.de

Fachtag AVdual-Forum Main-Tauber-Kreis an der EPE

Fachtag AVdual-Forum Main-Tauber-Kreis an der EPE

Erfolgreiches AVdual-Forum: Wertvolle Impulse für Lust statt Frust beim Lernen

Bereits zum zweiten Mal fand der Fachtag AVdual-Forum Main-Tauber-Kreis statt. Organisiert wurde die Veranstaltung an der Beruflichen Schule für Ernährung, Pflege und Erziehung in Bad Mergentheim vom Landratsamt Main-Tauber-Kreis in Zusammenarbeit mit den beruflichen Schulen. Es nahmen mehr als 40 Lehrkräfte und sozialpädagogische Kräfte teil, die in dem Bildungsgang Ausbildungsvorbereitung Dual (AVdual) tätig sind.

Seit fünf Jahren gibt es den Bildungsgang AVdual im Landkreis und nach den corona-bedingten Schwierigkeiten zu Beginn ist der Bildungsgang, den jährlich mehr als 200 Schülerinnen und Schüler besuchen, mittlerweile fest etabliert und sehr erfolgreich. Viele Schülerinnen und Schüler nutzen den Bildungsgang, um einen Schulabschluss zu erlangen oder ihren Hauptschulabschluss zu verbessern und für sich zu klären, wie es nach der Schule weitergeht. Dabei werden sie von Lehrkräften und sozialpädagogischen Fachkräften unterstützt. Neben den Praktika, die wichtige Einblicke in die Arbeitswelt vermitteln und der Berufsorientierung dienen, steht das Lernen für den angestrebten Schulabschluss im Vordergrund.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des AVdual-Forums Main-Tauber-Kreis bekamen am Vormittag von Wilfried Klingler, Fachberater Unterrichtsgestaltung Übergangsbereich a.D., wertvolle Impulse rund um das Thema „Wie kommen unsere Schülerinnen und Schüler ins Lernen?“. An vielen Praxisbeispielen verdeutlichte der Referent, welch entscheidende Rolle die Haltung der Lehrkraft und die Klarheit im Unterricht von Beginn an spielen.

Am Nachmittag wurden zahlreiche Workshops angeboten. So wurde im Workshop „Mini- ‚Tanz auf dem Vulkan‘“ ausgehend von neurowissenschaftlichen Erkenntnissen verdeutlicht, welche Hindernisse Schülerinnen und Schüler am erfolgreichen Lernen hemmen und wie Lehrerinnen und Lehrer am besten damit umgehen können. Ein anderer Workshop stellte das Demokratiebildungsprojekt „Läuft bei dir!“ vor, während zwei weitere Workshops sich den Themen Theaterpädagogik und Fallbesprechungen widmeten. Viele Schülerinnen und Schüler des Bildungsgangs AVdual haben Flucht- und Migrationserfahrungen. Daher rundete der Workshop „Umgang mit Traumata im selbstorganisierten Lernen“ das Angebot ab.

Neben dem Vortrag und den Workshops nutzten die Lehrkräfte und AVdual-Begleiter das AVdual-Forum, um sich auszutauschen.

Quelle: Landratsamt Main-Tauber-Kreis

Abschluss der praxisintegrierten Ausbildung zum/r Erzieher/in

Abschluss der praxisintegrierten Ausbildung zum/r Erzieher/in

Herzlicher Abschied und große Zukunftspläne

Bad Mergentheim – Mit einer emotionalen und zugleich humorvollen Abschlussfeier wurden am vergangenen Freitag die Absolventinnen und Absolventen der praxisintegrierten Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher an der Beruflichen Schule für Ernährung.Pflege.Erziehung (epe) Bad Mergentheim feierlich verabschiedet. Nach mehreren intensiven Ausbildungsjahren dürfen sie sich nun offiziell staatlich anerkannte Erzieherin bzw. staatlich anerkannter Erzieher nennen. Zudem erhielten sie den Titel Bachelor Professional in Sozialwesen, was eine Aufwertung des Berufsabschlusses darstellt.

In der festlich geschmückten Aula der Schule feierten neben den Absolventinnen und Absolventen auch zahlreiche Lehrkräfte, Eltern, Freunde sowie Anleitungen aus den kooperierenden Praxiseinrichtungen diesen besonderen Meilenstein.

In ihrer Ansprache würdigte Schulleiterin Anke Mund die gesellschaftliche Relevanz des Berufsfeldes: „Was Sie tun, ist nicht einfach nur ‚Betreuung‘ – es ist Bildungsarbeit von Anfang an.“ Die neuen Fachkräfte stärkten Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg, gäben ihnen Orientierung, Sicherheit und Vertrauen – und leisteten damit einen wertvollen Beitrag für die Zukunft unserer Gesellschaft.

Das abwechslungsreiche Programm bot neben feierlichen auch heitere Momente: Beim Kinderbilderraten und einem augenzwinkernden Lehrerranking sorgten die Absolventinnen und Absolventen für zahlreiche Lacher im Publikum. In einem persönlichen Rückblick und einer Diashow ließen sie die gemeinsamen Jahre Revue passieren. Vor der Zeugnisübergabe fand die Klassenlehrerin Andrea Czische in ihrer Rede anerkennende Worte für die sehr guten Leistungen der Klasse, hinter denen eine ganze Menge Anstrengungen steckten.

Beim anschließenden Beisammensein mit Fingerfood und Getränken nutzten Gäste wie Absolventinnen und Absolventen die Gelegenheit, Erinnerungen auszutauschen, Dank auszusprechen und optimistisch in die Zukunft zu blicken. Mit fundiertem Fachwissen, vielfältiger Praxiserfahrung und viel Herz starten die neuen Erzieherinnen und Erzieher nun in ein Berufsfeld mit Bedeutung – bestens gerüstet für die pädagogischen Herausforderungen von morgen.

Erfolgreich abgeschlossen haben die Ausbildung: Leonie Behringer, Chiara Bickel, Saskia Busch, Cora Dietz, Jule Egner, Vivien Engert, Tobias Foß, Ljudmila Fricker, Adriana Haberkorn, Julia Harter, Emily Herrmann, Estefania Hornschuch, Emma Hösel, Chantal Huth, Zoe Jodlowski, Jule Kemmer, Laura Kostic, Vanessa Reinhart, Michelle Reitzle, Mariella Schellmann, Hannah Theiss, Lotta Wolfmeyer

aus der Pressemitteilung von Bernd Gerstner

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